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Klären Sie in 3 Minuten ob der Einsatz eines PIM-Systems für Sie Vorteile bringt und welche PIM-Systeme für sie in Frage kommen könnten!
Pimberly ist ein Cloud-PIM aus Manchester, gegründet 2015. Die Plattform verwaltet Produktdaten, Attribute und digitale Medien an einer Stelle und richtet sich an Händler, Hersteller und Großhändler. Neben Manchester hat Pimberly ein Büro in New York.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Import. Daten von Lieferanten, Herstellern und aus Datenfeeds lassen sich in unterschiedlichen Formaten übernehmen und im PIM vereinheitlichen. Danach werden Produkte angereichert und an die Kanäle verteilt. Dashboards zeigen, wie vollständig die Daten sind und wo noch etwas fehlt. Laut Anbieter gibt es keine Obergrenze für die Zahl der Artikel (SKUs).
Stark ist Pimberly bei der Syndication: Viele Marktplätze und Kanäle sind direkt angebunden, mit Prüfungen vor dem Versand. Das Preismodell ist transparent, mit festen Jahrespreisen für Artikelzahl, Nutzer, Speicher und Module. Ein Lieferantenportal, ein Enterprise-DAM und KI-Übersetzung gehören inzwischen zum Angebot. Grenzen: Die Funktionen für gesetzliche Vorgaben konzentrieren sich auf Großbritannien und die EU. Branchen-Taxonomien und andere Vorlagen bringt Pimberly nicht mit, das Datenmodell muss selbst aufgebaut und gepflegt werden. Wer Syndication kaum braucht, findet bei anderen Anbietern oft die bessere Lösung.
Die Referenzen wie Ironmongery Direct, Denovo oder Monkhouse kommen aus dem britischen Handel. Pimberly eignet sich für Unternehmen mit großen Sortimenten und vielen Datenlieferanten. Für Projekte im deutschsprachigen Raum sollten Sie nach deutscher Oberfläche, Hosting in der EU und Implementierungspartnern vor Ort fragen.
"Das leistungsfähigste Produktinformationsmanagement Plattform auf dem Planeten"
Pimberly

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Webdesign: Deutsche Stadtmarketing