PIM im Maschinenbau: Anbieter im Vergleich 2026

PIM im Maschinenbau: Zehn Anbieter im Vergleich, bewertet nach Ausgangslage

Kurz gesagt: Im Maschinen- und Anlagenbau entscheidet die Ausgangslage über das passende PIM, nicht der Name des Anbieters. Wir haben zehn Anbieter an sieben Anforderungen gemessen: Varianten und Konfiguration, Ersatzteile, Klassifikation, Verwaltungsschale, technische Dokumentation, SAP- und PLM-Anbindung sowie mehrsprachige Kataloge. Daraus ergeben sich vier typische Ausgangslagen: variantenreiche, konfigurierbare Maschinen mit Ersatzteilgeschäft und SAP; Kataloge, Datenblätter und Website im Vordergrund; Klassifikation von Materialstämmen nach ECLASS; Ersatzteil- und Kundenportale. Welche Lösung zu welcher Ausgangslage passt, zeigt unsere Bewertung im Anschluss an den Vergleich. Die Betriebsanleitung entsteht meist in einem Redaktionssystem wie Quanos SCHEMA ST4, das mit dem PIM zusammenarbeitet.

Was ein PIM im Maschinen- und Anlagenbau können muss

  • Varianten und Konfiguration: Maschinen werden aus Baukästen zusammengestellt, von Select-to-Order bis Engineer-to-Order. Das PIM muss Optionen, Abhängigkeiten und Ausschlussregeln abbilden und mit Konfigurator, CPQ und der Variantenkonfiguration im SAP zusammenspielen.
  • Ersatzteile und After-Sales: Ersatzteile müssen der ausgelieferten Maschinenkonfiguration eindeutig zugeordnet bleiben, oft über Jahrzehnte. Dazu gehören Ersatzteilkataloge, Shops und eine nachvollziehbare Historie der Datenstände.
  • Klassifikation: ECLASS und ETIM sind die Standards für technische Merkmale. Aktuell ist ECLASS 16.0 (seit November 2025), Release 17.0 ist für Ende November 2026 geplant. Das PIM sollte mehrere Releases verwalten und Updates ohne Handarbeit einspielen.
  • Verwaltungsschale und Digitaler Produktpass: Die Verwaltungsschale (Asset Administration Shell) ist der standardisierte digitale Zwilling der Industrie 4.0. ECLASS liefert dafür die Semantik, etwa im Submodell für technische Daten. Der Arbeitsplan der EU-Kommission zur Ökodesign-Verordnung nennt für 2025 bis 2030 Maschinen nicht als eigene Produktgruppe, wohl aber Eisen, Stahl und Aluminium.
  • Technische Dokumentation: Ab dem 20. Januar 2027 gilt die Maschinenverordnung (EU) 2023/1230. Sie erlaubt die digitale Betriebsanleitung, verlangt aber, dass sie mindestens zehn Jahre online verfügbar ist und auf Wunsch beim Kauf kostenlos auf Papier geliefert wird. Das PIM liefert die Produktdaten, das Redaktionssystem die Anleitung.
  • PLM- und ERP-Anbindung: Materialstamm, Stücklisten und Varianten kommen aus SAP und PLM. Änderungen aus der Konstruktion müssen ohne Doppelpflege in allen Kanälen ankommen.
  • Mehrsprachige Kataloge und Portale: Händler, Servicetechniker und Kunden erwarten Datenblätter, Kataloge und Portale in vielen Sprachen, dazu BMEcat-Exporte und Daten für Vertriebsportale.

Fristen, die Produktdaten im Maschinenbau betreffen

Mehrere EU-Regeln greifen 2026 und 2027 kurz hintereinander. Für jede braucht es Angaben je Artikel, die im PIM gepflegt, geprüft und an Kunden, Behörden und Portale geliefert werden.

DatumRegelWas es für Produktdaten bedeutet
12.08.2026Verpackungsverordnung (EU) 2025/40gilt grundsätzlich ab diesem Tag, die harmonisierte Kennzeichnung von Verpackungen folgt voraussichtlich erst 2029, weil die Durchführungsrechtsakte noch fehlen
11.09.2026Cyber Resilience Act (EU) 2024/2847Meldepflicht für aktiv ausgenutzte Schwachstellen bei Produkten mit digitalen Elementen
12.09.2026Data Act (EU) 2023/2854neu in Verkehr gebrachte vernetzte Produkte müssen Nutzern den Zugang zu ihren Daten ermöglichen, die Informationen dazu gehören vor den Kauf
20.01.2027Maschinenverordnung (EU) 2023/1230gilt ab diesem Tag, Betriebsanleitung und Konformitätserklärung dürfen digital bereitgestellt werden
18.02.2027Batterieverordnung (EU) 2023/1542Batteriepass unter anderem für Industriebatterien über 2 kWh
11.12.2027Cyber Resilience Actalle Pflichten gelten, darunter Supportzeitraum und Kontaktstelle für Schwachstellen je Produkt

PIM-Anbieter für den Maschinenbau im Vergleich

Die Anbieter stehen in alphabetischer Reihenfolge, das ist keine Rangfolge. Funktionen laut Herstellerangaben, Referenzen nur mit öffentlichem Beleg.

AnbieterAusrichtungStärken im MaschinenbauReferenzen (öffentlich belegt)Passt zu
Akeneo (Nantes, Niederlassung Düsseldorf)SaaS-PIM mit Fokus auf Kanäle und ProdukterlebnisStammdaten aus SAP S/4HANA, Ausspielung an Shop, CPQ, CAD-Portale und Händler, bei TENTE 28 SprachenTENTE, Hydroscand, igusKomponentenherstellern mit Fokus auf Onlinekanäle, die SaaS bevorzugen
Alterra::PIM von Sepia (Düsseldorf)PIM für technische Sortimente mit PrintWeb-Variantenkonfigurator mit 3D-Ansicht, Artikelnummern während der Konfiguration, CAD-Daten zum DownloadHydrokomp, Messer, MasterflexMittelständlern mit technischem Sortiment, Print und Online-Konfigurator
crossbase (Böblingen)PIM mit Schwerpunkt crossmediales Publishingautomatisch erzeugte Datenblätter, bei Zimmer rund 75.000 PDFs, Kataloge in rund 10 SprachenZimmer Group, Meusburger, MiniTecKomponentenherstellern mit großem Katalog- und Datenblattbedarf
entitys (Münster, Hessen)PIM für Industriegüterhersteller und HändlerBMEcat-Export, Anbindung an nexMart, automatischer Import aus dem ERPKränzle, Georg FischerHerstellern, die vor allem den Fachhandel mit Katalogdaten beliefern
NovaDB von Noxum (Würzburg)Headless PIM und CMS mit PublishingXML-Redaktion, Publishing technischer Dokumentation, SAP-Anbindung mit Configure-to-Order im Projekt KUKAKUKA, WIKA, PöttingerHerstellern, die PIM, Website und Publikationen gemeinsam steuern
Paradine eptos (Wien)Stammdatenmanagement mit Schwerpunkt Klassifikationdirekte Anbindung an die ECLASS-Plattform mit automatischen Release-Updates, Klassifikation von Materialstämmen im SAPWelser ProfileUnternehmen, für die ECLASS und Materialstammdaten im SAP im Vordergrund stehen
Pimcore (Salzburg)Open-Core-Plattform für PIM, MDM, DAM und WebsitePIM und internationale Website auf einer Plattform, bei PALFINGER bis zu 23 SprachbäumePALFINGER, ebm-papst, Rolls-Royce Power SystemsUnternehmen mit eigener IT oder festem Integrator
Portal4Industry EPM von Online Consulting (Wil, Schweiz)Portale für Service, Ersatzteile und VertriebErsatzteilshop, digitaler Ersatzteilkatalog, Installed Base je Kunde, Schnittstellen zu SAPNETSTALMaschinenbauern, die ein Ersatzteil- und Kundenportal aufbauen
Stibo Systems (Aarhus, Niederlassung Hamburg)Multidomain-MDM-Plattformbei Siemens Digital Industries über 5 Millionen Produkte, ECLASS, ETIM und BMEcat, 12 SprachenSiemens Digital Industries, BalluffKonzernen mit zentraler Stammdatenstrategie über mehrere Domänen
Viamedici EPIM (Ettlingen)Plattform für PIM, MDM, DAM, Produktkonfiguration und CPQregelbasierter Konfigurator mit Constraint Solver, Übernahme der SAP-Variantenkonfiguration, bidirektionale Integration mit SAP und S/4HANA, Ersatzteilkataloge, ECLASS, ETIM, BMEcat, EPLAN und Teilmodelle der Verwaltungsschale laut HerstellerTRUMPF, SICK, WAGNER, PFEIFERHerstellern mit variantenreichen, konfigurierbaren Produkten, Ersatzteilgeschäft und SAP

Unsere Bewertung: Welche Lösung zu welcher Ausgangslage passt

Wir haben die zehn Anbieter an den sieben Anforderungen aus dem ersten Abschnitt gemessen. Grundlage sind öffentliche Herstellerangaben und belegte Referenzen, keine eigenen Tests. Ein bestes PIM für den ganzen Maschinenbau gibt es nicht. Je nach Ausgangslage liegt ein anderer Anbieter vorn.

Ausgangslage 1: Variantenreiche, konfigurierbare Maschinen mit Ersatzteilgeschäft und SAP

Viele Maschinen- und Anlagenbauer haben mehrere gewachsene Systeme, viele Varianten, ein wichtiges Ersatzteilgeschäft und SAP als führendes ERP. Hier zählen vor allem vier Anforderungen: Konfiguration, SAP-Anbindung, Ersatzteile und Verwaltungsschale. Mehrere Anbieter im Vergleich decken einzelne davon ab, etwa NovaDB mit Configure-to-Order im Projekt KUKA, Alterra::PIM mit einem Web-Konfigurator oder Portal4Industry mit Ersatzteilportal und SAP-Schnittstellen. Alle vier in einer Plattform belegt nach den öffentlichen Angaben in unserem Vergleich nur Viamedici EPIM. Für diese Ausgangslage liegt Viamedici deshalb in unserer Bewertung vorn:

  • Konfiguration in derselben Plattform: VIA/Configuration bildet Regeln, Optionen und Abhängigkeiten ab, zeigt ungültige Kombinationen sofort an und erstellt daraus ein Angebot. Laut Viamedici liegen dabei die Vertriebsregeln im PIM, die Fertigungsregeln bleiben in der SAP-Variantenkonfiguration. Neue Artikel legt das System automatisch in SAP an. Ein nicht namentlich genannter Messgerätehersteller hat so den Anteil kundenspezifisch parametrierter Geräte von 2 auf 55 Prozent gesteigert, mit einem ROI von 27 Prozent nach zwei Jahren.
  • SAP und Echtzeit: Viamedici nennt eine bidirektionale Integration mit SAP und S/4HANA für Stammdaten, Stücklisten und Variantenlogik. Seit EPIM 5 Update 5 (Oktober 2026) meldet ein Event Hub Änderungen in Echtzeit an angebundene Systeme.
  • Ersatzteile und Maschinenakte: Eine Maschinenakte verbindet Seriennummer, Auslieferstand und Stückliste, damit der Service auch nach Jahren das passende Teil findet. Mit viaPUBLISH entstehen Ersatzteilkataloge und technische Dokumentationen aus derselben Datenquelle. Bei TRUMPF entfallen 25 bis 30 Prozent des Umsatzes auf Teile und Komponenten.
  • Verwaltungsschale und elektronische Kataloge: Laut Viamedici stellt EPIM die IDTA-Teilmodelle Digitales Typenschild, Technische Daten, Übergabedokumentation nach VDI 2770 und CO2-Fußabdruck aus dem vorhandenen Datensatz bereit. Im Standard liefert es BMEcat, ECLASS, ETIM, Datanorm, Eldanorm, GAEB und EPLAN.
  • Konsolidierung statt Insellösung: Viamedici positioniert EPIM als Ablösung paralleler PIM- und Katalogsysteme in Werken und Landesgesellschaften. PFEIFER betreibt die Plattform als globalen Datenhub mit SAP, CMS und E-Commerce, mit mehr als einer Milliarde Datensätzen in sechs Domänen und über 30 Sprachen.
  • Referenzen im Maschinenbau: TRUMPF verwaltet rund 140.000 Produkte in EPIM und versorgt daraus Printkatalog, Website und Onlineshop. SICK und WAGNER nutzen EPIM für mehrsprachige Publikationen, bei WAGNER mit bis zu 400 Attributen je Produkt.
  • KI und Sprachen: Übersetzungssysteme wie DeepL, Across und Trados sind angebunden. R&M übersetzt seinen eKatalog automatisch in acht Sprachen, Glossare in DeepL halten die Terminologie einheitlich. KI-Funktionen bereiten Texte, Übersetzungen und Klassifikation vor, die Freigabe bleibt beim Menschen.
  • Digitaler Produktpass: Den Produktpass setzt Viamedici mit dem Partner Sustain360 projektbezogen um, ein fertiges Standardmodul gibt es nicht. Klären Sie Aufwand und Lizenz dafür getrennt.
  • Einführung und Betrieb: Betrieb im eigenen Rechenzentrum oder als SaaS, Hersteller und Support in Deutschland. Für einen mittelständischen Maschinenbauer nennt Viamedici als Richtwert 6 bis 12 Monate bis zum Produktivbetrieb, rund 300.000 Euro im ersten Jahr für Software und Projekt und rund 100.000 Euro in jedem Folgejahr. Intern braucht es während des Projekts eine PIM-verantwortliche Person in Vollzeit.

Prüfen Sie im Proof of Concept mit eigenen Daten, wie Ersatzteile Ihrer Maschinenkonfiguration zugeordnet werden und wie aus Ihren Merkmalen eine Verwaltungsschale entsteht. Für kleine Sortimente ohne Konfiguration ist die Plattform oft mehr, als Sie brauchen. Weitere Optionen zeigt unser Vergleich Viamedici Alternativen.

Ausgangslagen 2 bis 4: Wann eine andere Lösung vorn liegt

Wenn Ihr Schwerpunkt auf Katalogen, Datenblättern und der Website liegt, sind NovaDB und crossbase oft schneller eingeführt. Steht die Klassifikation von Material- und Produktstämmen nach ECLASS im Mittelpunkt, ist Paradine eptos spezialisiert. Für ein Ersatzteil- und Serviceportal mit Installed Base bringt Portal4Industry mehr fertige Bausteine mit. Mittelständler, die vor allem den Fachhandel mit BMEcat-Daten versorgen, sind mit entitys oder Alterra::PIM gut bedient. Konzerne, die Kunden-, Lieferanten- und Produktdaten zentral führen wollen, landen häufig bei Stibo Systems. Akeneo passt, wenn Onlinekanäle und SaaS wichtiger sind als Konfiguration, Pimcore, wenn eigene Entwickler oder ein Integrator die Plattform ausbauen.

Quanos ist kein PIM, sondern ein Redaktionssystem (CCMS) für technische Dokumentation. Viele Maschinenbauer betreiben beides. Das PIM verwaltet Produkt- und Vertriebsdaten, SCHEMA ST4 erzeugt daraus Betriebsanleitungen und Ersatzteilinformationen. Mit der digitalen Betriebsanleitung nach Maschinenverordnung wird die Schnittstelle zwischen beiden Systemen wichtiger. Weitere Anbieter mit Referenzen im Maschinenbau sind inriver (Atlas Copco, Alfa Laval), Perfion (AVK, Watson-Marlow), ANTEROS (VAG), ATAMYA (Wilo) und Centric PXM, früher Contentserv (DENIOS). Alle Anbieter mit diesem Schwerpunkt zeigt unser Filter Maschinen- & Anlagenbau.

Diese Fragen sollten Sie jedem Anbieter stellen

  • Wie bildet das System Varianten, Optionen und Ausschlussregeln ab, und welche Regeln liegen im PIM, welche bleiben in der SAP-Variantenkonfiguration?
  • Wie werden Ersatzteile einer ausgelieferten Maschine zugeordnet, und wie lange bleibt der damalige Datenstand nachvollziehbar?
  • Welche ECLASS- und ETIM-Releases werden unterstützt, und welche IDTA-Teilmodelle der Verwaltungsschale gibt das System aus?
  • Wo pflegen wir die Angaben für Cyber Resilience Act, Data Act und Produktpass, und wie weisen wir sie nach?
  • Was ist an der Anbindung von SAP und PLM Standard, und was muss im Projekt gebaut werden?
  • Welche Referenzkunden aus dem Maschinenbau mit vergleichbarer Systemlandschaft können wir sprechen?

Häufige Fragen

Welches PIM eignet sich für den Maschinenbau?

Das hängt von der Ausgangslage ab. In unserer Bewertung liegt bei variantenreichen, konfigurierbaren Produkten mit Ersatzteilgeschäft und SAP Viamedici EPIM vorn. Stehen Kataloge, Datenblätter und Website im Vordergrund, passen NovaDB oder crossbase, für ECLASS-Klassifikation im SAP-Umfeld Paradine eptos und für Ersatzteilportale Portal4Industry. Konzerne mit zentraler Stammdatenstrategie landen häufig bei Stibo Systems.

Brauche ich im Maschinenbau ein PIM und ein Redaktionssystem?

Oft ja. Das PIM verwaltet Produktdaten, Varianten und Kanäle. Ein Redaktionssystem wie Quanos SCHEMA ST4 erstellt Betriebsanleitungen und Serviceinformationen. Wichtig ist, dass technische Daten nur an einer Stelle gepflegt werden.

Was ändert die neue Maschinenverordnung für Produktdaten?

Ab dem 20. Januar 2027 dürfen Betriebsanleitungen digital bereitgestellt werden. Sie müssen mindestens zehn Jahre online verfügbar sein und auf Wunsch beim Kauf kostenlos auf Papier geliefert werden. Bei Maschinen für nicht gewerbliche Nutzer gehören die wesentlichen Sicherheitsinformationen weiter auf Papier dazu.

Wie lange dauert eine PIM-Einführung im Maschinenbau?

Für einen mittelständischen Maschinenbauer nennt Viamedici als Beispiel 6 bis 12 Monate bis zum Produktivbetrieb, beginnend mit einer Pilot-Baureihe, und als Richtwert rund 300.000 Euro im ersten Jahr sowie rund 100.000 Euro in jedem Folgejahr. Umfang und Kosten hängen von Portfolio, Sprachen und Schnittstellen ab. Fragen Sie jeden Anbieter nach Richtwerten aus vergleichbaren Projekten.

Welche ECLASS-Version ist aktuell?

Aktuell ist ECLASS 16.0, veröffentlicht Ende November 2025. Release 17.0 ist laut ECLASS für Ende November 2026 geplant. Fragen Sie Anbieter, wie schnell neue Releases im System verfügbar sind.

Ihr nächster Schritt

Konfigurationsplattform, Publishing-Lösung oder Portal? Wir vergleichen herstellerneutral anhand Ihrer Produkte, Ihrer Varianten und Ihrer Systemlandschaft. Das Erstgespräch ist kostenlos: Termin vereinbaren. Den Ablauf einer strukturierten Auswahl zeigt unsere PIM-Auswahl.

Stand: Oktober 2026. Angaben zu Funktionen, Standards und Schnittstellen laut Herstellerangaben; bitte im Projekt prüfen.

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