PIM für den Großhandel: Anbieter im Vergleich 2026

PIM für den Großhandel: Neun Anbieter im Vergleich, bewertet nach Ausgangslage

Kurz gesagt: Im Großhandel entscheidet die Ausgangslage über das passende PIM, nicht der Name des Anbieters. Großhändler pflegen selten eigene Produkte, sondern übernehmen Daten von Hunderten Lieferanten, bringen sie in ein einheitliches Format und geben sie an den eigenen B2B-Shop, an Einkaufssysteme der Kunden, an Kataloge und an Fachhändler weiter. Die Sortimente reichen von einigen Tausend bis zu mehreren Millionen Artikeln. Dazu kommen neue Versionen der Klassifikationsstandards (ECLASS 17.0 geplant bis Ende November 2026, ETIM 11.0 zum 1. Dezember 2026) und Pflichtangaben für Onlineangebote. Wir haben neun Anbieter an sieben Anforderungen gemessen: Lieferanten-Onboarding, Klassifikation, Sortimentsgröße, ERP-Anbindung, Ausgabe an Shop und Kunden, Kataloge sowie mehrere Gesellschaften und Länder. Daraus ergeben sich vier typische Ausgangslagen: technischer Großhandel mit sehr großen Sortimenten; Großhändler mit vielen Lieferanten; mittelständische Großhändler mit B2B-Shop; Großhandelsgruppen mit mehreren Gesellschaften und Ländern. Welche Lösung zu welcher Ausgangslage passt, zeigt unsere Bewertung im Anschluss an den Vergleich.

Was ein PIM für den Großhandel können muss

  • Lieferanten-Onboarding: Lieferanten liefern Daten als BMEcat, als Excel-Liste, im DATANORM-Format oder über Datenpools. Das PIM muss diese Daten auf das eigene Datenmodell abbilden, Pflichtfelder prüfen und Abweichungen an den Lieferanten zurückmelden, am besten über ein Lieferantenportal statt per E-Mail.
  • Klassifikation: Im technischen Handel sind ETIM und ECLASS gesetzt. Das PIM muss Klassen und Merkmale in mehreren Versionen führen, Versionswechsel mit Zuordnungstabellen unterstützen und Daten in der Version ausgeben, die der jeweilige Empfänger verlangt.
  • Sortimentsgröße: Großhändler verwalten oft Hunderttausende bis Millionen Artikel. Importe, Massenänderungen, Suche und Exporte müssen in dieser Größenordnung in Minuten statt Stunden laufen.
  • ERP-Anbindung: Preise, Bestände, Lieferzeiten und Logistikdaten bleiben meist im ERP. Das PIM übernimmt Artikelstamm und Nummern aus dem ERP und reichert Texte, Merkmale, Bilder und Dokumente an. Wichtig ist eine klare Regel, welches System für welches Feld führend ist.
  • Ausgabe an Shop und Kunden: Neben dem eigenen B2B-Shop verlangen Kunden Kataloge für ihre Einkaufssysteme (meist BMEcat, angebunden über OCI oder cXML), kundenspezifische Sortimente und Datenfeeds für Fachhändler.
  • Kataloge und Print: Viele Großhändler erstellen weiterhin gedruckte oder als PDF verteilte Kataloge, Preislisten und Datenblätter. Die Ausgabe sollte direkt aus dem PIM kommen, etwa über eine InDesign-Anbindung.
  • Mehrere Gesellschaften und Länder: Großhandelsgruppen führen gleiche Artikel in mehreren Gesellschaften, Sprachen und Sortimentsausschnitten. Das PIM muss gemeinsame Stammdaten mit länderspezifischen Abweichungen verbinden.

Standards und Fristen, die Produktdaten im Großhandel betreffen

Für den Großhandel sind weniger einzelne Gesetze entscheidend als die Versionen der Klassifikationsstandards, die Lieferanten und Kunden verwenden. Hinzu kommen Pflichtangaben für Onlineangebote und der Digitale Produktpass.

DatumRegel oder StandardWas es für Produktdaten bedeutet
seit 13.12.2024Produktsicherheitsverordnung (EU) 2023/988 (GPSR)Jedes Onlineangebot für Verbraucherprodukte nennt Hersteller oder Einführer mit Post- und E-Mail-Adresse, Angaben zur Identifizierung des Produkts mit Abbildung und etwaige Warn- und Sicherheitshinweise (Art. 19). Betrifft Großhändler, die auch an Verbraucher oder über Marktplätze verkaufen.
28.11.2025ECLASS 16.0 veröffentlichtAktuelle Version der Klassifikation; Lieferanten und Kunden stellen schrittweise um. Das PIM muss alte und neue Version parallel führen können.
15.10. bis 15.11.2026ETIM 11.0, BetaversionZeit, um Zuordnungen von ETIM 9 oder 10 auf 11 vorzubereiten und mit wichtigen Lieferanten abzustimmen.
bis 30.11.2026 (geplant)ECLASS 17.0, Veröffentlichung auf Englisch und DeutschÄnderungsanträge waren bis 22.09.2026 möglich. Wie bei ETIM gilt: alte und neue Version eine Zeit lang parallel führen.
01.12.2026 (geplant)ETIM 11.0, VeröffentlichungNeue Klassen und Merkmale; Lieferanten, Datenpools und Kunden stellen in der Regel schrittweise um.
ab 18.02.2027Batterieverordnung (EU) 2023/1542, BatteriepassErster Digitaler Produktpass für Industriebatterien über 2 kWh, Batterien für leichte Verkehrsmittel und Elektrofahrzeuge. Weitere Produktgruppen folgen über die Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781. Mehr dazu im Beitrag Digitaler Produktpass und PIM.

PIM-Anbieter für den Großhandel im Vergleich

Die Anbieter stehen in alphabetischer Reihenfolge, das ist keine Rangfolge. Aufgenommen haben wir nur Anbieter mit öffentlichen Referenzen aus Großhandel und Distribution. Funktionen laut Herstellerangaben, Referenzen nur mit öffentlichem Beleg.

AnbieterAusrichtungStärken im GroßhandelReferenzen (öffentlich belegt)Passt zu
Akeneo (Nantes, Niederlassung Düsseldorf)SaaS-PIM mit Modul für LieferantendatenSupplier Data Manager übernimmt Lieferantendaten und bildet sie automatisch auf das eigene Datenmodell ab; bei Legallais 50.000 SKUs für Shop, ERP, DAM und Print, Anreicherung fünfmal schneller; bei Kitwave Zutaten und Allergene über 13 Handelsgesellschaften zentral gepflegtLegallais (Eisenwaren- und Beschlaggroßhandel, Frankreich), Kitwave (Lebensmittel- und Getränkegroßhandel)Großhändlern mit vielen Lieferanten, die SaaS bevorzugen
Dynamicweb (Aarhus, Büro in Berlin)Plattform aus PIM, Commerce und CMSBei Norsk Stål rund 4.500 Lagerartikel mit Live-Anbindung des ERP (Microsoft Dynamics NAV) an das PIM, Shop und Website aus einer Plattform (Partner Solteq)Norsk Stål (Stahl- und Metallhandel, Norwegen), Fritzøe Engros (B2B-Bestellungen)Mittelständischen Großhändlern mit Microsoft-ERP, die Shop und PIM aus einer Hand wollen
Litium (Stockholm)B2B-Commerce mit integriertem PIMBei Industri Belos Produktdaten zentral im PIM, neuer B2B-Shop, Anbindung an das ERP Pyramid und die schwedische Branchendatenbank RSK, Datenblätter und Kataloge als PDF aus dem System (Partner Toxic, 2026)Industri Belos (Maschinen und Ausrüstung für Grünpflege, Bau und Immobilien, Schweden)B2B-Händlern, die Shop und Produktdaten gemeinsam erneuern
novomind iPIM (Hamburg)PIM aus dem Commerce-UmfeldBei Alexander Bürkle rund 2,7 Millionen Artikel aus drei Datenquellen zentral zusammengeführt, Datenmodell weitgehend nach ETIM, Ausgabe an den B2B-Shop mit über einer halben Million Onlinebestellungen im Jahr; geplant sind Artikeldaten-Feeds an registrierte Fachhändler (Januar 2025)Alexander Bürkle (Elektrogroßhandel, Freiburg)Technischen Großhändlern im DACH-Raum mit sehr großen Sortimenten
Pimberly (Manchester)SaaS-PIM mit LieferantenportalBei EVO Group über 90.000 SKUs aus sechs ERP-Systemen zusammengeführt, automatischer Import von Lieferantendateien über das Vendor Portal, 45 Workflows für Anreicherung und Freigabe, Ausgabe an 21 Vertriebskanäle sowie Print, API und EDI; Markteinführung 40 % schnellerEVO Group (Distribution von Bürobedarf, Großbritannien und Irland)Großhändlern mit vielen Lieferanten und mehreren ERP-Systemen
Pimcore (Salzburg)Open-Source-Plattform für PIM, MDM und DAMBei W.EG ein zentrales PIM für neun Gesellschaften in sechs Ländern mit sieben Sprachen und rund vier Millionen Produkten (bis zu einer Million je Gesellschaft), ETIM-Klassifizierung, vier Instanzen mit Abgleich in Echtzeit; Ausgabe an Shop, Printkataloge, Kunden und ERPW.EG (Großhandel für Elektromaterial, Osteuropa)Großhandelsgruppen mit eigener IT oder Partner, die stark anpassen wollen
Precisely EnterWorks (Burlington, USA)MDM und PIMBei Orgill seit 2001 führendes System für über 75.000 SKUs, Onlinekatalog, zahlreiche Printkataloge und Marketingmaterial, mit Workflows, Übersetzung und Datenanreicherung; IDI stellt seinen Mitglieds-Distributoren Produktdaten über EnterWorks bereitOrgill (nach eigenen Angaben weltweit größter unabhängiger Hartwarengroßhändler, USA), IDI (Independent Distributors Inc.)Großen Distributoren mit Stammdatenfokus; Präsenz und Partner im DACH-Raum prüfen
Sales Layer (Valencia)SaaS-PIM mit Katalog- und KanalanbindungBei Frans Bonhomme werden Bestellungen großer Kunden in 24 Stunden statt drei Tagen verarbeitet, Kataloge entstehen in Tagen statt Monaten; bei Rexel (Partner Telematel) 40.000 zusätzliche Artikel und bis zu 80 % weniger Zeit für das Katalogdesign über die InDesign-Anbindung EasyCatalogFrans Bonhomme (Großhandel für Tiefbau und Bau, über 400 Standorte, Frankreich), Rexel (Elektrogroßhandel)Großhändlern mit vielen Katalogen und Kundenkatalogen
Stibo Systems (Aarhus, Niederlassung Hamburg)Multidomain-MDM mit PIM, nur noch als SaaSBei Fabory (Grainger-Gruppe) rund 200.000 SKUs in elf Ländern und mehreren Sprachen auf dem Standard ohne Anpassungen, Sortiment in zwei Jahren fast verdoppelt; bei Brammer europaweit einheitliche ProduktdatenFabory (Verbindungselemente, Werkzeuge, Arbeitsschutz), Brammer (Industriebedarf), Manutan, WolseleyInternationalen Großhändlern mit Stammdatenstrategie über mehrere Domänen

Nicht im Vergleich: Weitere Anbieter mit Großhandelskunden finden Sie im Anbieterverzeichnis unter Großhandel und Distribution. Für den Elektrogroßhandel und den technischen Handel lohnt zusätzlich unser PIM-Vergleich Elektrobranche, für den Lebensmittelgroßhandel der PIM-Vergleich Lebensmittel.

Unsere Bewertung: Welche Lösung zu welcher Ausgangslage passt

Wir haben die neun Anbieter an den sieben Anforderungen aus dem ersten Abschnitt gemessen, soweit öffentliche Belege vorliegen. Kein Anbieter deckt alle sieben gleich stark ab: Die einen kommen vom Stammdatenmanagement, die anderen vom Commerce oder von der Katalogproduktion. Deshalb unterscheiden wir vier Ausgangslagen.

Ausgangslage 1: Technischer Großhandel mit sehr großen Sortimenten

Elektro-, SHK- und Industriegroßhändler führen Hunderttausende bis Millionen Artikel, klassifiziert nach ETIM oder ECLASS. novomind iPIM ist bei Alexander Bürkle mit rund 2,7 Millionen Artikeln und einem Datenmodell nach ETIM belegt, Pimcore bei W.EG mit rund vier Millionen Produkten und ETIM-Klassifizierung, Stibo Systems bei Fabory mit rund 200.000 SKUs in elf Ländern. Prüfen Sie im Proof of Concept mit Ihrem echten Datenvolumen, wie lange Importe, Massenänderungen und Exporte dauern, und wie das System den Wechsel auf ETIM 11.0 unterstützt.

Ausgangslage 2: Großhändler mit vielen Lieferanten

Wer Daten von Hunderten Lieferanten übernimmt, braucht vor allem ein gutes Onboarding. Akeneo bietet dafür den Supplier Data Manager, Pimberly bei EVO Group ein Vendor Portal mit automatischem Import von Lieferantendateien. Precisely EnterWorks ist bei Orgill seit über 20 Jahren das führende System für mehr als 75.000 SKUs. Lassen Sie sich zeigen, wie ein neuer Lieferant mit einer typischen BMEcat- oder Excel-Datei angebunden wird, wer die Zuordnung pflegt und wie fehlerhafte Daten an den Lieferanten zurückgehen.

Ausgangslage 3: Mittelständische Großhändler mit B2B-Shop

Für Großhändler mit einigen Tausend bis Zehntausend Artikeln und einem B2B-Shop als wichtigstem Kanal kann eine gemeinsame Plattform aus PIM und Commerce sinnvoll sein. Dynamicweb ist bei Norsk Stål mit Live-Anbindung an Microsoft Dynamics NAV belegt, Litium bei Industri Belos mit B2B-Shop, ERP-Anbindung und Katalogen aus dem System. Sales Layer zeigt bei Frans Bonhomme und Rexel Stärken bei Katalogen und Kundenaufträgen. Prüfen Sie, ob Sie Shop und PIM wirklich gemeinsam erneuern wollen; ein späterer Wechsel nur einer Komponente ist bei Komplettplattformen aufwendiger.

Ausgangslage 4: Großhandelsgruppen mit mehreren Gesellschaften und Ländern

Gruppen mit mehreren Landesgesellschaften brauchen gemeinsame Stammdaten mit Abweichungen je Land und Gesellschaft. Pimcore ist bei W.EG mit neun Gesellschaften in sechs Ländern belegt, Stibo Systems bei Fabory in elf Ländern und bei Brammer mit europaweit einheitlichen Daten, Akeneo bei Kitwave mit 13 Handelsgesellschaften. Hier lohnt der Blick auf PIM oder MDM: Sollen auch Lieferanten-, Kunden- oder Standortdaten zentral gepflegt werden, spricht das für eine Multidomain-Lösung. Stibo Systems bietet seine Plattform inzwischen nur noch als SaaS an.

Diese Fragen sollten Sie jedem Anbieter stellen

  1. Wie wird ein neuer Lieferant mit BMEcat-, Excel- oder DATANORM-Datei angebunden, wer pflegt die Zuordnung, und wie gehen Fehler an den Lieferanten zurück?
  2. Welche ETIM- und ECLASS-Versionen werden unterstützt, und wie läuft der Wechsel auf ETIM 11.0 und ECLASS 16.0 oder 17.0, auch parallel zur alten Version?
  3. Wie lange dauern Import und Massenänderung bei unserem Datenvolumen? Bitte mit echten Daten im Proof of Concept zeigen.
  4. Welche Felder kommen aus dem ERP, welche aus dem PIM, und wie werden Preise und Verfügbarkeiten an Shop und Kunden übergeben?
  5. Welche Formate für Einkaufssysteme, Datenpools und Fachhändler sind fertig verfügbar (BMEcat in welcher Version, OCI, cXML, eigene Feeds)?
  6. Wie werden Kataloge, Preislisten und Datenblätter erzeugt, und wer pflegt die Vorlagen?
  7. Wie bilden Sie mehrere Gesellschaften, Sprachen und kundenspezifische Sortimente ab, und welche Lizenzkosten entstehen pro Gesellschaft oder Artikel?

Häufige Fragen

Welches PIM eignet sich für den Großhandel?

Das hängt von der Ausgangslage ab: Technische Großhändler mit Millionen Artikeln und ETIM brauchen vor allem Leistung und Klassifikation, Großhändler mit vielen Lieferanten ein gutes Lieferantenportal, mittelständische Großhändler oft eine gemeinsame Plattform mit dem B2B-Shop. Unsere Bewertung oben ordnet neun Anbieter vier Ausgangslagen zu.

Was unterscheidet ein PIM für Großhändler von einem PIM für Hersteller?

Hersteller erzeugen ihre Produktdaten selbst, Großhändler übernehmen sie überwiegend von Lieferanten. Im Großhandel stehen deshalb Import, Zuordnung, Prüfregeln und die Rückmeldung an Lieferanten im Vordergrund, dazu sehr große Sortimente und die Ausgabe an Einkaufssysteme der Kunden.

Welche Rolle spielen ETIM und ECLASS?

ETIM und ECLASS legen fest, welche Merkmale ein Produkt einer Klasse hat, etwa Spannung, Schutzart oder Material. Lieferanten liefern Daten oft schon klassifiziert, Kunden verlangen sie in einer bestimmten Version. ECLASS 16.0 ist seit 28. November 2025 verfügbar, ECLASS 17.0 ist bis 30. November 2026 geplant, ETIM 11.0 soll am 1. Dezember 2026 erscheinen. Ein PIM sollte mehrere Versionen parallel führen können.

Brauche ich ein Lieferantenportal?

Ab einigen Dutzend aktiven Lieferanten spart ein Portal viel Zeit: Lieferanten laden Daten selbst hoch, sehen Prüfergebnisse und korrigieren Fehler, statt Dateien per E-Mail hin und her zu schicken. Mehrere Anbieter im Vergleich bieten dafür eigene Module.

Gehören Preise und Bestände ins PIM?

In der Regel nicht. Preise, Bestände und Lieferzeiten bleiben im ERP und werden direkt an Shop und Kunden übergeben. Das PIM verwaltet Artikelbeschreibungen, Merkmale, Bilder und Dokumente. Ausnahmen sind Listenpreise für Kataloge, die das PIM aus dem ERP übernehmen kann.

Ihr nächster Schritt

Lieferantenportal, Plattform mit B2B-Shop oder Stammdatenlösung für die ganze Gruppe? Wir vergleichen herstellerneutral anhand Ihrer Lieferanten, Ihres Sortiments und Ihrer Systemlandschaft. Das Erstgespräch ist kostenlos: Termin vereinbaren. Den Ablauf einer strukturierten Auswahl zeigt unsere PIM-Auswahl, eine erste Vorauswahl liefert der PIM-Finder, Partner für die Einführung finden Sie im Verzeichnis der PIM-Integratoren.

Stand: November 2026. Angaben zu Funktionen, Formaten und Schnittstellen laut Herstellerangaben; bitte im Projekt prüfen. Termine zu ETIM und ECLASS laut Release-Planung der Organisationen. Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.

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