
Mehr als nur neue Software: Wie Sie mit PIM und KI Ihre Vertriebsprozesse revolutionieren
Viele Digitalisierungsinitiativen in Marketing und Vertrieb bleiben hinter den Erwartungen zurück, weil sie als reine IT-Projekte aufgesetzt werden.
Klassifikationsklassen (abgekürzt: CC) sind Kategorien zum Teil sehr ähnlich. Es kann eine Hierarchie von Klassifizierungsklassen erstellt werden, die auch als Schema oder Taxonomie bezeichnet wird. Eine Klassifizierungsklasse enthält jedoch keine Produkte, sondern Produktattribute.
Im obigen Beispiel sehen Sie, dass die Klassifizierungsklasse „Obst“ sechs Hauptproduktattribute enthält: „Name“, „Produkt-ID“, „Produktbeschreibung“, „Geschmack“, „Gewicht“ und „Art“. Die Klassifizierungsklasse „Obst“ enthält auch zwei Unterklassifizierungsklassen, nämlich „Lokal“ und „Exotisch“. Die Unter-Unterklassifizierungsklasse „Lokal“ hat eine Art von Attribut namens „Produzent“. Die Unterklassifizierungsklasse „Exotisch“ weist zwei Arten von Attributen auf. Der Grund für diese Unterscheidung ist, dass unser Obsthändler für lokale Früchte den Namen des Produzenten wissen möchte. Für exotische Früchte sind diese Informationen entweder nicht relevant oder nicht bekannt. Das Herkunftsland und der Großhändler sind jedoch relevant.
Diesen Klassifizierungsklassen können nun Produkte und Produktkategorien zugeordnet werden. Dies führt im obigen Beispiel für alle Produkte in der Kategorie „Lokale Früchte“ mit den Attributen „Geschmack“, „Gewicht“, „Art“ und „Hersteller“. Produkte in der Kategorie „Exotische Früchte“ haben dieselben generischen Eigenschaften. Exotische Früchte haben jedoch nicht das Attribut „Produzent“, sondern „Land“ und „Großhändler“ als zusätzliche Attribute.
Warum gibt es Klassifikationsklassen? Durch die Klassifizierung können die Produktattribute in Sammlungen sortiert werden. Dies hat mehrere Vorteile:

Viele Digitalisierungsinitiativen in Marketing und Vertrieb bleiben hinter den Erwartungen zurück, weil sie als reine IT-Projekte aufgesetzt werden.

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