
Digitaler Produktpass (DPP) & PIM: Strategischer Leitfaden
Wie bereiten Sie Ihr PIM auf den Digitalen Produktpass vor? Erfahren Sie, wie Sie mit sauberer Daten-Governance und GS1-Standards die EU-Vorgaben meistern.
Digital Asset Management (DAM) ist die gängigere Bezeichnung für das, was im PIM-Umfeld oft Media Asset Management (MAM) heißt: die zentrale Verwaltung digitaler Dateien wie Bilder, Videos, Grafiken, PDFs und 3D-Modelle samt ihrer Metadaten.
Ein DAM ist vor allem ein Werkzeug für Marketing und Kommunikation. Es sorgt dafür, dass alle Beteiligten, also eigene Teams, Agenturen, Vertriebspartner und Händler, mit aktuellen und freigegebenen Dateien arbeiten. Typische Funktionen sind:
PIM und DAM teilen sich die Arbeit: Das PIM kennt das Produkt und seine Merkmale, das DAM die Dateien und ihre Rechte. Verknüpft werden beide meist über die Artikelnummer. Viele PIM-Systeme bringen ein integriertes DAM mit, einige Anbieter haben sich auf die Kombination spezialisiert. Ob ein eigenes DAM nötig ist, hängt davon ab, wie viele Medien ohne Produktbezug verwaltet werden und wie wichtig die Rechteverwaltung ist.
Siehe auch: MAM · Medien / Media Assets · DMS · PIM und DAM kombinieren · 4ALLPORTAL

Wie bereiten Sie Ihr PIM auf den Digitalen Produktpass vor? Erfahren Sie, wie Sie mit sauberer Daten-Governance und GS1-Standards die EU-Vorgaben meistern.

Das Ende der Überkomplexität: Wir haben in der IT- und Software-Branche ein grundlegendes Problem: Wir sprechen oft nicht mehr die Sprache unserer Kunden.

PIM hat sich in den letzten Jahren von einer administrativen Notwendigkeit zu einer der geschäftskritischsten strategischen Disziplinen der digitalen Wirtschaft entwickelt.
