
OpenDXP: Der neue Stern am Open-Source PIM-Himmel nach dem Pimcore-Lizenzbeben
Die Landschaft der unternehmensweiten Software zur Verwaltung von Produktinformationen (PIM), Stammdaten (MDM), digitalen Assets (DAM) und Inhalten
Digital Asset Management (DAM) ist die gängigere Bezeichnung für das, was im PIM-Umfeld oft Media Asset Management (MAM) heißt: die zentrale Verwaltung digitaler Dateien wie Bilder, Videos, Grafiken, PDFs und 3D-Modelle samt ihrer Metadaten.
Ein DAM ist vor allem ein Werkzeug für Marketing und Kommunikation. Es sorgt dafür, dass alle Beteiligten, also eigene Teams, Agenturen, Vertriebspartner und Händler, mit aktuellen und freigegebenen Dateien arbeiten. Typische Funktionen sind:
PIM und DAM teilen sich die Arbeit: Das PIM kennt das Produkt und seine Merkmale, das DAM die Dateien und ihre Rechte. Verknüpft werden beide meist über die Artikelnummer. Viele PIM-Systeme bringen ein integriertes DAM mit, einige Anbieter haben sich auf die Kombination spezialisiert. Ob ein eigenes DAM nötig ist, hängt davon ab, wie viele Medien ohne Produktbezug verwaltet werden und wie wichtig die Rechteverwaltung ist.
Siehe auch: MAM · Medien / Media Assets · DMS · PIM und DAM kombinieren · 4ALLPORTAL

Die Landschaft der unternehmensweiten Software zur Verwaltung von Produktinformationen (PIM), Stammdaten (MDM), digitalen Assets (DAM) und Inhalten

Haben Sie Ihre Produktdaten im Griff? Gut. Denn jetzt beginnt der spannende Teil. Ein modernes PIM-System ist weit mehr als nur eine Datenbank – es ist der Treibstoff für Künstliche Intelligenz. Erfahren Sie, wie Sie mit dem Doppelpack aus Generative AI und Agentic AI nicht nur Marketing-Content skalieren, sondern Routineaufgaben im Service und Vertrieb vollautomatisch von intelligenten Bots erledigen lassen.

Viele Digitalisierungsinitiativen in Marketing und Vertrieb bleiben hinter den Erwartungen zurück, weil sie als reine IT-Projekte aufgesetzt werden.
