Datenstrategie 2025: Warum PIM mehr als nur ein IT-Projekt ist

Datenstrategie: PIM als strategisches Projekt

Datenstrategie: Warum Produktdaten Chefsache sind

Neue Vertriebskanäle, höhere Erwartungen der Kunden und mehr gesetzliche Vorgaben rücken Produktdaten in den Mittelpunkt vieler Unternehmensentscheidungen. Lange galt Product Information Management als Thema der IT. Inzwischen gehört es in jede Datenstrategie, weil digitale Geschäftsmodelle ohne gute Produktdaten nicht funktionieren.

Vom Werkzeug zur Strategie

Ein PIM ist heute die Grundlage für digitale Vertriebswege, bessere Kundenerlebnisse und schnellere Markteinführungen. Kunden erwarten auf allen Kanälen dieselben verlässlichen Angaben. Wer Produktdaten von Hand oder in vielen getrennten Systemen pflegt, kommt da schnell an Grenzen. Qualität und Struktur der Produktdaten wirken sich direkt auf Konversion, Retouren und das Vertrauen in die Marke aus.

Warum PIM in jede Datenstrategie gehört

Die Anforderungen an Produktdaten sind deutlich gestiegen: mehr Kanäle, mehr Länder, mehr Vorgaben und individuellere Kundenwünsche. Ein PIM hilft auf mehreren Ebenen:

  • Eine zentrale Datenquelle: weniger doppelte Pflege und weniger Fehler.

  • Schnellere Markteinführung: neue Produkte sind über Workflows und automatische Verteilung früher auf allen Kanälen.

  • Bessere Datenqualität: Prüfregeln und klare Zuständigkeiten machen die Daten verlässlicher.

  • Bessere Kundenerlebnisse: einheitliche Angaben schaffen Vertrauen und werden besser gefunden.

  • Gesetzliche Vorgaben: Standards wie GS1 und GDSN oder Umweltangaben lassen sich gezielt abbilden.

Datenstrategie mit PIM

Was eine gute Datenstrategie bringt

Eine Datenstrategie mit PIM wirkt nach innen und nach außen. Intern sparen Teams Zeit, weil sie nicht mehr dieselben Daten in mehreren Systemen pflegen und abstimmen. Extern sehen Kunden vollständige und einheitliche Produktinformationen, was Konversion und Vertrauen stärkt. Dazu kommt eine bessere Zusammenarbeit zwischen Produktmanagement, Marketing und Vertrieb, weil alle mit denselben Daten arbeiten.

Fazit

Ein PIM ist kein IT-Projekt, das man nebenbei erledigt, sondern ein Baustein der Unternehmensstrategie. Wer seine Produktdaten jetzt ordnet, schafft die Grundlage für effizientere Abläufe und zufriedenere Kunden.

Sie möchten Ihre Datenstrategie mit einem PIM aufsetzen? Sprechen Sie uns an. Wir schauen gemeinsam auf Ihre Systemlandschaft und Ihre Ziele.

Mehr zum Thema: PIM-Nutzen · PIM ROI · Data Governance im PIM

Über den Autor

Matthias Kant ist Geschäftsführer der Digitize! GmbH, die hinter PIM-Consultants steht. Vorher war er im Marketing für den Independent Aftermarket bei Continental tätig sowie Projektleiter und Partner bei der Droege Group und bei KMC Marketing Consultants. Heute begleitet er Hersteller und Händler herstellerneutral bei der Auswahl und Einführung von PIM-Systemen. Mehr über das Team

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