
PIM-Beratung – Pflicht oder überflüssig?
In diesem Beitrag geht es um das Thema „PIM-Beratung“ und wann es sinnvoll ist eine anzufordern. Sie erfahren außerdem mit welchen Leistungen PIM-Berater*Innen Sie unterstützen können.
Ein Media Asset Management (MAM) verwaltet Bilder, Videos, Grafiken, Dokumente und andere Mediendateien zusammen mit ihren Metadaten. Im PIM-Umfeld geht es vor allem um produktbezogene Medien: Produktfotos, Freisteller, technische Zeichnungen, Datenblätter, Montageanleitungen und Videos. Der Begriff wird meist gleichbedeutend mit Digital Asset Management (DAM) verwendet.
Die meisten PIM-Systeme bringen ein einfaches MAM mit, das für Produktbilder und Datenblätter ausreicht. Ein eigenständiges DAM lohnt sich, wenn Marketing und Agenturen viele Medien ohne direkten Produktbezug verwalten, etwa Kampagnenmotive, Imagevideos oder Messegrafiken, oder wenn Nutzungsrechte genau nachverfolgt werden müssen. Dann wird das DAM per Schnittstelle an das PIM angebunden, und das PIM verweist nur auf die Dateien.
Ein Beispiel: Ein Möbelhersteller pflegt im PIM die Maße und Materialien eines Sofas. Die Fotos in fünf Stofffarben liegen im DAM. Der Shop bekommt aus dem PIM die Produktdaten und die passenden Bildlinks in der richtigen Auflösung.
Siehe auch: DAM · Medien / Media Assets · DMS · PIM und DAM kombinieren · 4ALLPORTAL (PIM und DAM)

In diesem Beitrag geht es um das Thema „PIM-Beratung“ und wann es sinnvoll ist eine anzufordern. Sie erfahren außerdem mit welchen Leistungen PIM-Berater*Innen Sie unterstützen können.

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