
PIM-Systeme im Überblick
Was sie schon immer zu PIM-Software wissen wollten! Mit FOKUS auf den DACH-Markt!
Daten beherrschbar machen
Für Hersteller, Lieferanten und Händler sind vollständige, geprüfte Produktinformationen die Basis für Marketing und Vertrieb. Ein PIM lohnt sich vor allem für Unternehmen, die
Fehlen Merkmale, Bilder oder Übersetzungen, finden Kunden das Produkt nicht über Filter und Suche, kaufen es nicht oder schicken es zurück. Händler lehnen unvollständige Daten ab, und im Unternehmen werden dieselben Daten in Excel, ERP und Shop mehrfach gepflegt. Jede Korrektur kostet dann mehrfach Zeit.
Alle Produktinformationen liegen in einem System. Das PIM wird an ERP, Warenwirtschaft, CRM und Shopsysteme angebunden. Bewegungsdaten wie Bestände und Aufträge bleiben im ERP, das PIM verbindet die Produktdaten mit Marketinginhalten und gibt sie an alle Kanäle weiter.
Workflows, Massenbearbeitung, Vererbung und automatische Prüfungen sparen Handarbeit. Neue Artikel und Sortimente sind schneller verkaufsfähig.
Shop, Marktplatz, Katalog und Außendienst zeigen dieselben, aktuellen Daten. Das stärkt das Vertrauen der Kunden und der Handelspartner.
Für jede Zielgruppe und jeden Kanal lassen sich eigene Texte, Bilder und Sortimente ausspielen, ohne die Daten doppelt zu pflegen.
Vollständige Merkmale verbessern Filter, Suche und Vergleich. Über Produktbeziehungen entstehen Cross- und Upselling. Gute Daten verbessern auch die Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Assistenten.
Wer vor dem Kauf alle relevanten Informationen findet, bestellt das Richtige. Genaue Maße, Materialien und Kompatibilitäten senken die Retourenquote.
Kunden und Händler, die sich auf Ihre Daten verlassen können, kommen wieder. Zusätzlich erfüllt ein PIM gesetzliche Pflichten wie den Digitalen Produktpass oder die PPWR mit weniger Aufwand.
Legen Sie vor dem Projekt wenige Kennzahlen fest und messen Sie den Ausgangswert:
Eine Beispielrechnung zeigt der Beitrag PIM-ROI. Ob Ihre Prozesse und Daten Automatisierung überhaupt zulassen, misst unsere ROOT-Methode im Agentic Readiness Assessment.
Ein PIM bündelt alle Produktinformationen an einer Stelle, beschleunigt die Pflege, sorgt für einheitliche Daten in allen Kanälen und senkt Fehler und Retouren. Neue Produkte und neue Kanäle sind schneller online.
Bewährt haben sich wenige Kennzahlen: Zeit von der Neuanlage bis zur Veröffentlichung, Vollständigkeit der Produktdaten je Kanal, Pflegeaufwand pro Artikel, Fehler- und Retourenquote sowie Conversion im Onlineshop. Sie sollten vor dem Projekt gemessen werden.
Das hängt von Sortiment, Zahl der Kanäle und Sprachen und vom heutigen Pflegeaufwand ab. Eine Beispielrechnung finden Sie im Beitrag zum PIM-ROI.
Wie viel Nutzen steckt in Ihren Produktdaten?
Wir bewerten herstellerunabhängig Datenmodell, Governance, Prozesse und Systeme und beziffern, was die Lücke heute kostet.
Oder zuerst die PIM-Checkliste ausfüllen.

Klären Sie in 3 Minuten ob der Einsatz eines PIM-Systems für Sie Vorteile bringt und welche PIM-Systeme für sie in Frage kommen könnten!
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