
PIM-Beratung – Pflicht oder überflüssig?
In diesem Beitrag geht es um das Thema „PIM-Beratung“ und wann es sinnvoll ist eine anzufordern. Sie erfahren außerdem mit welchen Leistungen PIM-Berater*Innen Sie unterstützen können.
Kurz gesagt: Komplexität entsteht, wenn Sortimente, Varianten, Sprachen, Kanäle, Kundengruppen und Produktbeziehungen wachsen. Ein PIM-System macht diese Komplexität beherrschbar, weil alle Informationen strukturiert an einer Stelle liegen und automatisch für jeden Kanal aufbereitet werden.
Ein PIM trennt Daten von ihrer Ausgabe. Eine Information wird einmal gepflegt und über Regeln für jeden Kanal, jede Sprache und jede Zielgruppe aufbereitet. Vererbung reduziert die Zahl der Pflegestellen, Workflows verteilen die Arbeit, Prüfregeln sichern die Qualität. So wächst der Aufwand deutlich langsamer als das Sortiment.
Ein Hersteller mit 2.000 Produkten in 12.000 Varianten beliefert 15 Länder, drei Marktplätze und 400 Fachhändler. Ohne PIM entstehen dafür Dutzende Excel-Listen. Mit PIM gibt es einen Datenbestand, aus dem alle Ausgaben automatisch erzeugt werden.
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PIM-WISSEN

In diesem Beitrag geht es um das Thema „PIM-Beratung“ und wann es sinnvoll ist eine anzufordern. Sie erfahren außerdem mit welchen Leistungen PIM-Berater*Innen Sie unterstützen können.

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