Mapping / Attribut-Mapping

Kurz gesagt: Mapping bedeutet, die eigenen Attribute, Kategorien und Werte den Strukturen eines anderen Systems oder Standards zuzuordnen. Es ist nötig, wann immer Daten importiert oder an Händler, Marktplätze und Datenpools ausgeleitet werden.

Arten von Mapping

  • Attribut-Mapping: das eigene Attribut „Breite (mm)“ wird dem Händlerfeld „width“ zugeordnet.
  • Werte-Mapping: „anthrazit“ wird auf den Standardwert „grau“ übersetzt.
  • Kategorie-Mapping: eigene Kategorien werden auf die Kategoriebäume der Empfänger übertragen.
  • Einheiten-Mapping: Umrechnung, etwa von Millimeter in Zentimeter.

Mapping im PIM

Gute PIM-Systeme speichern Mappings je Empfänger und wenden sie automatisch an. So bleibt das eigene Datenmodell stabil, auch wenn Händler ihre Anforderungen ändern. Mit KI lassen sich Mapping-Vorschläge heute deutlich schneller erstellen.

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