
PIM-Beratung – Pflicht oder überflüssig?
In diesem Beitrag geht es um das Thema „PIM-Beratung“ und wann es sinnvoll ist eine anzufordern. Sie erfahren außerdem mit welchen Leistungen PIM-Berater*Innen Sie unterstützen können.
Kurz gesagt: Collection bezeichnet im PIM das Sammeln von Produktinformationen aus allen Quellen: ERP, PLM, Lieferanten, Fachabteilungen und Altsystemen. Es ist der erste Schritt der Information Supply Chain.
Produktinformationen entstehen verteilt im ganzen Unternehmen und darüber hinaus:
Ein PIM importiert Daten über Schnittstellen, Dateiimporte oder ein Lieferantenportal und ordnet sie dem eigenen Datenmodell zu. Dabei werden Formate umgewandelt, etwa Einheiten oder Codelisten. Wichtig ist, für jedes Attribut festzulegen, welche Quelle führend ist. Sonst überschreiben sich Daten gegenseitig.
Ein Händler bekommt von 200 Lieferanten Daten in unterschiedlichen Formaten. Über ein Onboarding-Portal laden die Lieferanten ihre Daten selbst hoch, das PIM prüft Pflichtfelder und meldet Lücken zurück. Mehr dazu im Beitrag Lieferanten-Onboarding. Nach der Collection folgen Consolidation und Enrichment.
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Oder zuerst die PIM-Checkliste ausfüllen.
PIM-WISSEN

In diesem Beitrag geht es um das Thema „PIM-Beratung“ und wann es sinnvoll ist eine anzufordern. Sie erfahren außerdem mit welchen Leistungen PIM-Berater*Innen Sie unterstützen können.

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