Datenmodell / Product Data Model

Kurz gesagt: Das Datenmodell (Product Data Model) legt fest, wie Produktinformationen im PIM strukturiert sind: welche Kategorien und Klassen es gibt, welche Attribute und Werte, wie Varianten aufgebaut sind und wie Produkte zusammenhängen. Der größte Aufwand einer PIM-Einführung liegt hier, nicht in der Technik.

Bestandteile eines Datenmodells

Warum das Datenmodell entscheidend ist

Ein gutes Datenmodell macht Filter im Shop möglich, erfüllt die Formate der Händler und hält den Pflegeaufwand klein. Ein schlechtes erzeugt Dubletten, leere Felder und Handarbeit, und es lässt sich nach der Datenübernahme nur mit großem Aufwand ändern. Deshalb sollte es vor der Systemkonfiguration feststehen und vom Output her geplant werden, also von den Anforderungen der wichtigsten Kanäle.

Wie Sie dabei vorgehen, beschreibt der Eintrag Datenmodellierung.

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