
Investorensicht auf ERP/PIM-Anbieter-Konsolidierung
Der globale Markt für Product Information Management (PIM) und Enterprise Resource Planning (ERP) durchläuft eine beispiellose Phase der Konsolidierung.
Kurz gesagt: Digitale Produkte sind Güter ohne physische Form, die online gekauft und genutzt werden, etwa Software, E-Books, Musik, Online-Kurse, Tickets oder Lizenzen. Auch sie brauchen Produktinformationen, die sich im PIM pflegen lassen.
Digitale Produkte haben kein Gewicht, keine Maße und keinen Lagerbestand im klassischen Sinn. Dafür sind andere Informationen wichtig: Systemvoraussetzungen, Dateiformate, Laufzeit, Lizenzmodell, Sprachversionen, Kompatibilität, Zugangsart und Updates. Oft gibt es viele Varianten, etwa Einzel-, Team- und Unternehmenslizenzen.
Im PIM bekommen digitale Produkte eine eigene Klasse mit passenden Attributen. Häufig werden sie mit physischen Produkten verknüpft: als Zubehör, als Bestandteil eines Sets oder als Service zu einer Maschine, etwa eine App zur Steuerung oder ein Wartungsvertrag.
Ein Hersteller von Heizungen bietet zu jedem Gerät eine Steuerungs-App, ein Software-Abo für Fernwartung und Online-Schulungen für Installateure an. Im PIM sind das eigene Produkte mit Laufzeit, Preismodell und Systemvoraussetzungen, die über Beziehungen mit den Geräten verbunden sind.
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PIM-WISSEN

Der globale Markt für Product Information Management (PIM) und Enterprise Resource Planning (ERP) durchläuft eine beispiellose Phase der Konsolidierung.

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